Kategorie: Risikomanagement

1. Risikomanagement

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Risikomanagement – Teil 1

Es reicht leider nicht aus, nur fachlich gut ausgebildet zu sein, um als Zahnmediziner Erfolg zu haben. Auch das Unternehmerische muss stimmen, wenn man gute Arbeit leisten und zufriedene Patienten haben möchte. Zu diesem unternehmerischen Tun gehört sicher auch, die Zusammenarbeit mit BERATERN und BANKEN.

Viele Berater suggerieren uns, dass wir Ihnen voll und ganz vertrauen sollen – dass sie uns Aufgaben abnehmen, uns das Leben leichter machen wollen. Aber ist es sinnvoll, diese Dinge aus der Hand zu geben? Wo kann und sollte man vertrauen und wo sollte man es eben nicht und sich die Eigenverantwortlichkeit nicht wegnehmen lassen?

Heutzutage wird uns als Unternehmer nicht mehr viel zugetraut – das wir richtig rechnen können, dass wir Fragen stellen können und dürfen, dass wir nicht in der Lage sind so komplexe Sachzusammenhänge wie Praxisplanung und Finanzierung, Vorsorge, Vermögensaufbau, private Altersvorsorge etc. zu verstehen. Wenn wir fragen wird uns gesagt: „Das ist sehr kompliziert“, „Nutzen Sie das Wissen unserer Experten“, „Wir kürzen es für Sie ab.“

Aber ist es gesund jemand Fremden zu vertrauen? „Wir organisieren für Sie…“

Soll die Zusammenarbeit mit Beratern ohne große Risiken und Nebenwirkungen verlaufen, gut und effizient sein, dann müssen wir alle Gespräche als einen Prozess, den wir – genau wie unsere Behandlungs- und organisatorischen Praxisprozesse konform den Schritten „Planen“ – „Durchführen“ – „Kontrollieren“ festlegen. Wenn wir diesen strategischen Ansatz verfolgen, können Stolpersteine leichter vermieden, die Hürden erfolgreicher gemeistert werden und die Felsbrocken bleiben, wo sie sind.

Beginnen wir mit Vorbereitung – Planung!

Alles dazu finden Sie unter folgendem Beitrag: 2. Die Vorbereitung – Planung

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