Aufgespürt

Auf dieser Seite veröffentliche ich Tipps und Tricks zum Praxisalltag – schauen Sie öfter mal vorbei!


Wassertürme im Westpark Bochum

Wissensvorsprung durch kontinuierliche Fortbildung

Fortbildungskurse gibt es wie Sand am Meer, aber wie finde ich den für mich passenden Kurs?

Im ersten Schritt mache ich mir bewusst, was will ich in der Fortbildung lernen? Im zweiten Schritt schaue ich, ob die angebotenen Kurse das bieten, was ich mir vorstelle. Wie sind die Inhalte strukturiert, welche Methoden kommen zum Einsatz, gibt es einen unmittelbaren Bezug zum Praxisalltag? Im Idealfall wird der theoretische Teil mit einem praktischen Kursteil (Hands-on Übungen) verknüpft. in dem die Referenten bereitwillig für Fragen zur Verfügung stehen.

Selbst die Location, ihre Erreichbarkeit und die Ausstattung der Räumlichkeiten können ein Entscheidungskriterium sein. Immerhin hält man sich über viele Stunden in diesen Räumlichkeiten auf und da ist ein Wohlfühlfaktor kein Nachteil für ein entspanntes Lernen. Einen Hinweis auf die Qualität der Weiterbildung gibt neben hochkarätigen Referenten, ein Angebot von Lösungen, die den Arbeitsalltag erleichtern, zu einer Qualitätssteigerung im Praxisalltag führen, ihn vereinfachen und gleichzeitig die Rechtssicherheit erhöhen. Tipps zur Abrechnung ergänzen ggf. das Angebot.

Was noch? Eine ungezwungene Pausengestaltung, die den kollegialen Austausch und das Netzwerken erleichtert, vielleicht eine außergewöhnliche Aktivität/Besichtigung zum Tagesausklang, die einen Perspektivenwechsel ermöglicht, inspiriert und motiviert. Welche Optionen gibt es nach Kursende, gibt es als i-Tüpfelchen idealerweise die Möglichkeit einer Hospitation?

Mein Weiterbildungshighlight an diesem Wochenende war die Fortbildung der COLTENE „Resto trifft Endo“ mit Dr. Sylvia Rahm (Resto), Prof. Dr. Rudolf Beer & Dr. Viet Nguyen (Endo).

Alle Kriterien mehr als erfüllt und deshalb uneingeschränkt empfehlenswert. Genau so stelle ich mir eine perfekte Fortbildung vor.

PDF Download  Flyer für den Endo-Workshop im April 2018 in Papenburg (PDF Download)

Zum Thema Endodontie gibt es im Übrigen einen interessanten Blog von Kollegen für Kollegen: https://wurzelspitze.wordpress.com

 

Notfallkoffer

…für alle Notfälle

Notfälle können jederzeit und unvorhergesehen auftreten. Auf den Zahnarzt und sein Team kommt dann die Aufgabe einer schnellen und adäquaten Hilfeleistung zu. Dieses ergibt sich nicht nur aus der Erwartungshaltung des Patienten, sondern gleichzeitig aus der allgemeinen moralisch-ethischen Verpflichtung zu helfen.

Wir alle wissen, was man nicht ständig anwendet, gerät schnell in Vergessenheit. Gerade weil wir es in unseren Praxen äußerst selten mit Notfällen zu tun haben, ist regelmäßiges Training für den „Fall der Fälle“ unverzichtbar. Vorbeugen ist bekanntlich besser als Heilen und für das gesamte Praxisteam ist es ein großer Vorteil, dieses Training gemeinsam zu absolvieren.

Mein Tipp: Notfallschulungen in Ihrer Praxis

Führen Sie regelmäßige Notfallschulungen in etwa halbjährlichen Abständen unter realistischen Bedingungen in den Praxisräumlichkeiten durch. Eine mögliche Notfallsituation sollte systematisch, in ruhiger und geübter Weise ablaufen. Wie könnte dies besser geübt werden und funktionieren, als durch ein regelmäßiges Fallbeispieltraining, zum Beispiel www.medidozenta.de

 

Andreas Heinze - Burnout und Stressmanagement bei Zahnärzten

Absolut lesenswert!

Passend zu meinem Beitrag „Burnout bei Zahnärzten empfehle ich Ihnen, das Buch „Burnout und Stressmanagement bei Zahnärzten“ von Andreas Heinze zu diesem Thema zu lesen!

Das Buch im Onlineshop des Spitta Verlag

Das Inhaltsverzeichnis des Buches (PDF-Datei)

Das Vorwort zum Buch (PDF-Datei)

 

Trends in der Endodontie

HyFlex EDM

CanalPro

HyFlexCM

Download PDF (siehe Vorschaubilder oben, jeweils zwei Seiten):

PDF Download coltene-HyFlex-EDM

PDF Download coltene-CanalPro-Spuelprotokoll

PDF Download coltene-Hyflex-CM

Kick Off zur Stadiontour 2017

COLTENE bietet abwechslungsreiches Workshop-Programm

So vielfältig wie das Produktsortiment des Schweizer Dentalspezialisten COLTENE präsentiert sich auch das umfangreiche Schulungsangebot des Innovationsführers in diesem Jahr. Die ausgeklügelten Intensivtrainings mit ebenso ansprechendem Rahmenprogramm erfreuen sich wachsender Beliebtheit bei Zahnärzten, die sich praxisnah und effektiv über die neuesten Möglichkeiten im Bereich der Endodontie und restaurativen Zahnheilkunde informieren möchten.

Erste Liga der Endodontie

„Bend it Like Beckham“ könnte durchaus das Motto der aktuellen Endo-Workshops von COLTENE werden. Auf seiner deutschlandweiten Stadiontour weiht der renommierte Endo-Spezialist Prof. Dr. Rudolf Beer der Universität Witten-Herdecke Endo-Einsteiger wie –Experten in die Geheimnisse einer erfolgreichen Wurzelkanalbehandlung ein. Mit vorbiegbaren NiTi-Feilen kennt sich der Autor des „Taschenatlas der Endodontie“ aufgrund seiner langjährigen Praxiserfahrung bestens aus. Von der Notfallbehandlung über verschiedene Instrumentationstechniken und Spülprotokolle bis hin zur postendodontischen Restauration werden in dem eintägigen Kompaktkurs alle wichtigen Aspekte der Endodontie behandelt. In zahlreichen Hands-on-Übungen am Plastikblock und an natürlichen Zähnen vertiefen die Kursteilnehmer gleichzeitig ihr Wissen über den geschickten Einsatz moderner Nickel-Titan-Instrumente wie der HyFlex CM und EDM Feilen.

In eine Kurve der etwas anderen Art begeben sich die Endo-Interessierten bei der anschließenden Stadionbesichtigung: Als Austragungsorte für die cleveren Schulungen konnten bereits das DDV-Stadion in Dresden, der SIGNAL IDUNA PARK in Dortmund und die Münchener Allianz Arena gewonnen werden. Aufgrund des großen Interesses empfiehlt sich unbedingt eine rechtzeitige Anmeldung für die laufende Erstliga-Serie an Fortbildungen.

Weitere Produktinfos finden Sie auch auf der COLTENE Homepage:
https://www.coltene.com/de/produkte/endodontie/


Broschüre "Keine Angst vor HIV, HBV und HCV"

HIV, HBV und HCV: viele Fragen und keine Antworten?

Die Broschüre „Keine Angst vor HIV, HBV und HCV“ sollte in keiner Praxis fehlen.
Toll gemacht, leicht lesbar, die wichtigsten Fragen rund um das Thema Infektionsgefährdung werden verständlich und professionell bearbeitet, eine perfekte Grundlage für interne Fortbildungen zu diesem wichtigen Thema.

Die kostenlose Broschüre ist ein gemeinsames Projekt von Bundeszahnärztekammer und der Deutschen Aidshilfe (DAH).


Anästhetikumauswahl Folie 1

Anästhetikumauswahl Folie 2

Anästhetikumauswahl Folie 3

Individualisierte zahnärztliche Lokalanästhesie – Wissenswertes für den Praxisalltag

Aus einer Seminarveranstaltung von Herrn PD Dr. Dr. Peer Kämmerer habe ich freundlicherweise folgende Checklisten zu Applikationstechniken bzw. Injektionsmethoden erhalten (siehe die drei Bilder oben bzw. Downloadmöglichkeiten unten).
In unserem Praxisalltag sind schmerzvolle Behandlungen ein Stressfaktor, der durch die Wahl des richtigen Anästhetikums und der richtigen Methode zur Schmerzausschaltung weitgehenst vermieden werden kann.
Kopieren Sie sich die Tabellen für Ihren Praxisalltag und Sie sind Bestens gerüstet.

Download Folie 1 (Infiltration)
Download Folie 2 (Leitungsanästhesie)
Download Folie 3 (Intraligamentäre Anästhesie)


Empfehlung zur Lokalanästhesie

Ein praxisnaher Leitfaden für differenzierte Lokalanästhesie

„One fits all“ ist in der dentalen Lokalanästhesie überholt und wird den Patienten nicht gerecht. Univ.-Prof. Monika Daubländer gibt dies in einem Interview über die neuesten Erkenntnisse zur Therapie von Zahnschmerzen zu bedenken (zm 107, Nr. 4,16.02.2017).

„Im Sinne einer differenzierten Lokalanästhesie sollten die verschiedenen Lokalanästhetika, der Vasokonstriktor Adrenalin und die unterschiedlichen Techniken (Leitungsanästhesie, Infiltrationsanästhesie, intraligamentäre Anästhesie und intraossäre Anästhesie) sorgfältig ausgewählt und kombiniert werden.

Eine Tabelle zur Anästhetikum-Wahl als Kitteltaschenkarte fasst die neuen und wichtigsten Empfehlungen zusammen.

PDF Download Karte „Empfehlung zum Lokalanaesthetikum“


Endlich angstfrei zum Zahnarzt - Leseprobe

Endlich angstfrei zum Zahnarzt

Lesen Sie eine Leseprobe aus dem Buch von Frau Dr. Gabriele Marwinski und Herrn Dr. Hajo Peters: Ursachen, Diagnostik, Therapien und Service.

PDF Download Endlich angstfrei zum Zahnarzt (Leseprobe) (PDF-Download)

Dr. Dr. Peter Macher verfasste zu dem Ratgeber eine Rezension in der Zeitschrift „Die Zahnarzt Woche“, Ausgabe 49/2012 (www.dzw.de). Diese Rezension können Sie ebenfalls lesen:

PDF Download DZW, Ausgabe 49/2012 (Auszug, PDF-Download)

Das Buch ist als E-Book und als Taschenbuch über den Zahnärztlichen Fachverband erhältlich:

Link zum E-Book

Link zum Taschenbuch


Aromaflash Duftkerze

Echt Dufte

Experimentiert haben wir zu Beginn der Raumbeduftung mit kleinen Duftlampen und im Empfangsbereich mit der elektrischen Aromaflashlampe von PRIMAVERA ®, die es in 6 verschiedenen Farben gibt.
So sind Dufterlebnis und die stimmungsvolle Farbgestaltung prima kombiniert und tragen zu einem angenehmen Praxisambiente bei.

Aromaflash grünHeute beduften wir unseren Eingangsbereich mit dem elektrisch betriebenen AromaVernebler Ambiente von PRIMAVERA, der eine natürliche Raumbeduftung mit ätherischen Ölen garantiert, ein dezentes Licht ausstrahlt und darüber hinaus für eine angenehme Befeuchtung der Raumluft sorgt. 100 % naturreine ätherische Öle wirken so nicht nur wohltuend und entspannend auf Patienten und Mitarbeiter, sondern tragen auch entscheidend zur Raumluftverbesserung bei.
Orange und Lavendel sind z. B. Stress reduzierend und sorgen für Wohlbefinden in der Praxis. In der Erkältungszeit sorgen ätherische Öle aus Nadelhölzern für eine nachweislich antibakterielle Wirkung. Dies beugt Ansteckung vor, davon profitiert auch das Praxisteam! Wer lieber Ready-to-Use-Mischungen mit mehr als einem einzelnen ätherischen Öl verwenden möchte, kann auf entsprechende Rezepturen vertrauen (z. B. Clear Mind, Clean Air, Gute Laune, Ganz entspannt, Eukawohl etc. von PRIMAVERA (www.primaveralife.com).

Aromaflash gelbSprechen Sie mit Ihren Mitarbeiterinnen/Patienten und probieren aus, welche Düfte und welches Gerät zu Ihren Räumen passen. Bitte unbedingt auf hochwertige und naturreine ätherische Qualitäten achten, z. B. in Bio-Qualität und/oder mit dem Demeter-Siegel versehen. Bei der Dosierung gilt die Regel: weniger ist mehr, denn Düfte wirken auch bei dezenter Dosierung auf unser limbisches Gehirn, welches unsere Emotionen steuert.

 

 

 

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